Zufall und Notwendigkeit (Straßencafé)

fRAUb, Donnerstag, 02.09.2021, 23:40 (vor 22 Tagen) @ agno

...keinem anderen wehzutun, löst meistens keine Probleme. > W.W. (kleines agnoedit)


Sehe ich nicht so. Eine Jahrgangskameradin erzählte, dass Sie schon immer recht "pfundig" gewesen sei. Je mehr Sie das bekämpft habe desto pfundiger sei Sie geworden. (Mama, Papa & Geschwister waren schlank)
Irgendwann lernte Sie ihren Mann kennen. Er fand sie so toll wie sie war. Hat nie von abnehmen geredet. Sie habe gefühlt dass Sie angenommen und angekommen sei. Dann habe sie abgenommen.
Ob das jetzt wirklich von selbst passierte oder ob sie besonders nachhaltig kämpfte, hat Sie nicht gesagt.
Eventuell ist der Anspruch etwas fremdes oder jemand anders verändern zu wollen, anmaßend, arrogant & schädlich.
Die Kunst könnte sein, die Dinge und auch die Menschen so zu nehmen wie sie sind.
Das heißt nicht verzweifeln oder zurücklehnen. Eventuell hat man genug eigene, echte & erfüllende Baustellen ;-)
agno

Lieber agno,

ich habe mir die Beiträge nochmal durchgelesen und muss retrospektiv betrachtet leider schreiben, dass WW sich total übergriffig verhält. Ich fins auch, man sollte nicht um den heißen brei rumreden, sondern es benennen. Deshalb schreibe ich es.


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