Elfriede (Therapien)
Liebe Abby,
Herzlichen Dank das Sie Ihren Beitrag schrieben!
Cortison schadet mir mehr als es nutzt auch wenn die Ärzte in der Uniklinik es mir 2007 noch mal vor der Eskalationstherapie mit Mitox bis 2009 noch mal gegeben hatten.
Als ich mir in 2010 bei einem erneuten Schub noch dreimal 1000 mg mal ambulant hatte geben lassen waren die Nebenwirkungen so heftig und in der Klinik war ich im Januar 2010 nicht eingeplant gewesen dh sie hatten ein freies Bett erst im Februar 2010 zur nächsten Mitoxinfusion.
Geholfen haben mir weder Mitox noch Kortisoninfusionen aber Dronabinol plus vegetarische Ernahrung. Den Hausarzt der mir das Eisen plus Korti ab 2003 bis zu meiner Berentung mit nur 43 Jahren infundiert hatte war halt kein Neuro und zu seiner Entschuldigung kann ich nur vorbringen das er nicht wußte was er tat.
Leider scheint das in Arztkreisen so üblich zu sein das sie etwas Schädligendes tun einfach weil der "dummee" Patient es ihnen mangels Widerspruch quasi erlaubt.
Meine MS ist den Medizinern seit 1994 bekannt als ich zum Glück reversibel halbseitig erblindet gewesen war aber durch die Eversdiät bzw vegetarische Ernährung war ich wieder erwerbsfähig und -tätig geworden.
Minimengen Dronabinol für ca fast 1000 € monatlich reichen nicht aus um alle MS Schäden zu beseitigen aber zum Glück habe ich damit keine Krämpfe und Schmerzen mehr.
Sie schrieben ja auch das Sie sich fleischfrei ernähren das schützt besser als Kortison vor einem Schub!
Mit EDSS7 sind Sie berentet oder arbeiten Sie noch?
Was ich eigentlich wissen will wie arbeits- oder erwerbsfähig-fähig sind Sie?
Meine Behinderungen sind nicht nur zitterndes Sehen und motorische im rechten Arm und Bein sondern auch Schwierigkeiten beim Schlucken von Getränken und Nahrung.
Ohne es zu wollen magere ich (Jahrgang 1963, zwei studierende vegane Kinder) daher immer mehr. Heute morgen wog ich noch 53 kg bei 1,67 m Größe. Blach holes habe ich in allen Hirnarealen in MRT Aufnahmen.
lg e
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Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!
Sommer 2o19 bewußtlos ins ins Krankenhaus war nach vier Wochen wieder heim unter Betreuung meiner Tochter.