Blutige Geschichte und nicht lustig (Allgemeines)
Lieber Marc
Gern möchte ich so ganz subjektiv beschreiben was ich vermute die ärztlichen Gründe für das Verordnen von Medikamenten sind.
Wenn ich mich damit einer Rufmordklage aussetzen würde solls Recht sein denn mein Todesurteil hatte mein Hausarzt schon gefällt als er nicht damit einverstanden war das ich mich an die MSBasistherapie von meinem Neurologen gehalten hatte nämlich die vegetarische Ernährung bekannt als Eversdiät.
Wie muß mein Hausarzt gejubelt haben als ich seinem schlechten Rat gefolgt war und wieder tierische Lebensmittel wegen zu ihm zu niedrigen HB bei mir gegessen hatte und mein Neurologe verunfallt selbst im Krankenhaus lag!
Ärzte die nicht gewillt sind nicht jedes Quartal die Krankenkassenkarte von "Ihrem" Patienten zu bekommen und dann auch noch Kritik wegen ihren onjektiv falschen Diagnosen bekommen. Als Beispiel will ich nur seine falschen Diagnosen bei meinem Sohn als Baby aufführen. Er verwechselte bei den Kinderfrüherkennungsuntersuchungen die Werte für die U3 mit der U4 und diagnostizierte einen Hodenhochstand bei meinem Babysohn.
Das ist bei sehr jungen Jungen physiologisch!
Wenn ein Mediziner etwas positives für jemanden tun möchte der zu ihm oder ihr gekommen wäre sollte er dem Patienten aufmerksam zuhören und darf dann auch Werte ermitteln wie Blutdruckmessen und sogar Blut abnehmen möglicht ohne das die Kanüle "para" also daneben liegt!
In der Regel macht das ja eine Schwester/Sprechstundenhilfe aber der/die Patient/in sollte keine Rollvenen haben insbesondere wenn dann noch eine Infusion angelegt wird!
Blutproben lasse ich mir gerne abnehmen aber ich will dabei nicht die Mediziner mit der Interpration von Blutbildern überfordern!
Bevor ich jetzt noch mehr begründerte Kritik an Medizinern äußere
lg e
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Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!
Sommer 2o19 bewußtlos ins ins Krankenhaus war nach vier Wochen wieder heim unter Betreuung meiner Tochter.