nimmt hier ausser mir Jemand Vit. D (Therapien)
Zielwert ist für uns das
"25-OH Vitamin D3" im Blut, das laut meinem letzten Laborbefund einer Uniklinik einen >Referenzbereich von 25-70 ng/ml hat.
Worauf basiert denn dieser Zielwert? Gibt es wissenschaftliche Nachweise für die Notwendigkeit dieser Werte?
Ich habe noch keine überzeugende Studie dazu gefunden. Alles nur Korrelationen, die einen Zusammenhang aufzeigen, aber keine Kausalitäten.
M.E. ist ein niedriger Vit.D Spiegel Folge und nicht Ursache einer Störung.
Könnte es nicht egal sein, ob man durch Sonnenbäder am >Rädchen dreht oder auch mal mit >Tabletten? Ziel sollte ein akzeptabler D-Wert sein. Und das >funktioniert doch auch mit >künstlichem Vit D. Oder denkst du, mein mit Tabletten gestiegener >D-Wert ist "anders" und >weniger vorteilhaft, als wenn er durch Sonne angestiegen wäre?
Die Frage ist doch, ob ein gestiegener Wert überhaupt vorteilhaft ist. Könnte die Absenkung des Werte nicht genauso gut eine Schutzreaktion des Körpers gegen ein bestehendes Ungleichgewicht z.B. zwischen Calcium und Magnesium sein (zu viel Calcium und zu wenig Magnesium sein)?
Ich halte seit Jahren einen 25-OH Vitamin D3 - Spiegel um die 40 ng/ml. Könnte das vielleicht an meiner Mg-Supplementierung und Vermeidung von zu hohen Calcium-Aufnahmen liegen?
Warum Pillen mit nicht einschätzbarem Risiko schlucken, wenn es über die Ernährung auch geht?
Und natürlich so viel wie möglich im Freien aufhalten.
Doro, die sehnsüchtig auf den Frühling wartet.
--
"Lerne zuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die nur dummes Zeug reden." Platon