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Über Hardliner und die Weicheren (Allgemeines)

agno @, Montag, 03.01.2022, 14:30 (vor 15 Tagen) @ W.W.

rofl
Ich vermute dass es klug sein könnte, die Konstruktion von Feindbildern, in der Kriese nicht unnötig zu unterstützen. Man könnte recht haben und für den Sieg einen höheren Preis bezahlen als beim intelektuellen dahinsiechen. Wobei wie du anmerkst, zeigt sich eventuell in einer auffälligen Zurückhaltung , manchmal die besondere Weisheit.
agno

P.S.: Feindbilder konstruieren heißt ausgrenzen! Ausgegrenzte fühlen sich nicht für den sozialen Zusammenhalt verantwortlich.


Ich fürchte, ich verstehe dich nicht so richtig. Wer grenzt aus?

Die Logik beim Impfen besteht aus zwei Teilen.
1. Immunisierung (Selbstschutz)
2. Herdenimmunität (Solidargemeinschaft)

Wenn man sich beim impfen auf den 2. Punkt konzentriert und die Solidargemeinschaft ansprechen möchte, dann sollten keine "Randgruppen" ausgegrenzt werden. Bei diesen könnte im Gefühl einer verletzenden Ungerechtigkeit, ein dämonisiert-vergiftetes Beziehungempfinden entstehen.
Ich beziehe mich auch auf die Erklärungen von Arist von Schlippe:
"Die Konstruktion von Feindbildern. Eine paradoxe »Anleitung«"

Und auch beim intellektuellen Dahinsiechen habe ich Probleme.:confused:

Meine Selbstbeherrschung ist nicht ausreichend. Manchmal sitze ich mit glucksendem Lachen und zuckenden Fingern vor Begriffen von Coronatherapie mit Pferdeabführmitteln und Bill Gates Impffernsteuerung.

Gruß agno

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Weiß nicht, woher ich komm, weiß nicht, wie lang ich bleib, weiß nicht, wohin ich geh, mich wundert, dass ich glücklich bin ...


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